Kalender

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Europäische Sommeruniversität in Digitalen Geisteswissenschaften „Kulturen & Technologien“ (ESU)
Aug 3 – Aug 13 ganztägig

Anmeldepflichtige Sommeruniversität mit zum Teil hochschulöffentlichen Veranstaltungen
Organisiert vom Institut für Romanistik  zusammen mit dem Forum für Digital Humanities Leipzig (FDHL)

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https://esu.fdhl.info (neues Webportal). Vorübergehend werden Informationen auch noch auf dem bisherigen Webportal http://esu.culintec.de/ zur Verfügung gestellt.

Obwohl wir uns bewusst sind, dass die Pandemie für uns alle möglicherweise noch viele Herausforderungen bereit hält, planen wir alle persönlich in Leipzig willkommen zu heißen. Sollte das nicht möglich sein, werden wir einen Plan B umsetzen, der entweder eine hybride Sommerschule oder im schlimmsten Fall eine durchwegs digitale Veranstaltung vorsieht. Wir müssen jetzt einfach sehen, was die kommenden Monate bringen.

Die Sommeruniversität dauert volle 11 Tage. Ihr intensives Programm setzt sich aus Workshops, Schnupperkursen, hochschulöffentlichen Vorlesungen, regelmäßig stattfindenden Projektpräsentationen, einer Postersession und einer Podiumsdiskussion zusammen.

Die ESU zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht nur einen Raum zum Diskutieren, Erwerben und Ausbauen von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten in Methoden und Technologien schaffen will, die im Bereich des Humanities Computing eine zentrale Rolle spielen und immer mehr die Arbeit in den Geistes- und Kulturwissenschaften, in Verlagen, Bibliotheken, Archiven, Museen und ähnlichen Bereichen bestimmen, sondern dass sie insbesondere auch die Sprachwissenschaft mit den Digitalen Geisteswissenschaften, die nach den Konsequenzen und Implikationen der Anwendung computationeller Methoden und Tools auf Artefakten aller Art fragen, integrieren will.

Sie zeichnet sich zudem dadurch aus, dass sie sich das Ziel setzt, dem sogenannten Gender Divide zu begegnen, das heißt der Unterrepräsentation von Frauen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Deutschland, Europa und vielen Teilen der Welt, indem sie auf die Herausforderung, die die Geisteswissenschaften im weitesten Sinne mit ihren überaus komplexen Daten und ihrem Reichtum an Frauen für die Informatik und die Ingenieurwissenschaften und deren Weiterentwicklung bieten, auf die Überwindung der Grenzen zwischen den sogenannten Hard und Soft Sciences sowie auf die Integration von Geisteswissenschaften, Informatik und Ingenieurwissenschaften setzt.

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Nov
17
Mi
(Online-Konferenz) Conference on Computational Humanities Research (CHR2021)
Nov 17 – Nov 19 ganztägig

Internationale Online-Konferenz

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We are very honoured and pleased the following speakers have accepted to give keynotes at CHR2021:
– Jacob Eisenstein (Georgia Institute of Technology)
– Iza Romanowska (Aarhus Institute of Advanced Studies)
– Sara Tonelli (Digital Humanities Research Unit FBK)
Description:
In the arts and humanities, the use of computational, statistical, and mathematical approaches has  considerably increased in recent years. This research is characterized by the use of formal methods and the construction of explicit, computational models. This includes quantitative, statistical approaches, but also more generally computational methods for processing and analyzing data, as well as theoretical reflections on these approaches. In this context, the CHR conference seek to support a growing community of researchers with an interest in computational approaches to the humanities, and to offer an international and interdisciplinary venue to present and publish computational work that does not lose sight of traditional modes of inquiry in the arts and humanities.
Important dates:
(Time zone: Anywhere on Earth)
– Submission deadline: July 2, 2021
– Notification to authors: September 3, 2021
– Camera-ready: September 17, 2021
– Conference: November 17 – November 19, 2021
Program committee:
Organizers:
– Tara Andrews, University of Vienna
– Manuel Burghardt, Computational Humanities, University of Leipzig
– Giovanni Colavizza, University of Amsterdam
– Maud Ehrmann, École Polytechnique Fédérale de Lausanne
– Folgert Karsdorp, Meertens Institute
– Mike Kestermont, CLiPS
– Enrique Manjavacas, Universiteit Antwerpen
– Barbara McGillivray, Alan Turing Institute/University of Cambridge
– George Mikros, University of Athens
– Adina Nerghes, Wageningen University & Research,
– Kristoffer Nielbo, University of Aarhus
– Michael Piotrowski, University of Lausanne
– Joris van Zundert, Huygens ING – KNAW
– Melvin Wevers, University of Amsterdam
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